Bausubstanz & Feuchtigkeit
Prüfung von Mauerwerk, Decken und Tramdecken, Horizontalsperre, Sanierputz, Schwammbefall-Behandlung.

Gründerzeitwohnungen haben Raumhöhe, Stuck und Fischgrätparkett – aber oft auch alte Leitungen, feuchte Wände und unpraktische Grundrisse. Aurea Bau e.U. saniert Wiener Altbauten behutsam und technisch auf heutigem Stand. Mehr über Aurea Bau
Prüfung von Mauerwerk, Decken und Tramdecken, Horizontalsperre, Sanierputz, Schwammbefall-Behandlung.
Neue Steig- und Wohnungsleitungen, Verteiler nach ÖVE, ausreichend Steckdosen, Vorbereitung für Smart Home.
Neue Nasszelle inklusive Abdichtung nach ÖNORM, bodengleiche Dusche, Lüftung und Fußbodenheizung.
Fischgrätparkett schleifen und ergänzen, neuer Estrich, Trockenestrich auf Tramdecken, Trittschalldämmung.
Öffnung zwischen Küche und Wohnraum, Kabinett zum Ankleidezimmer, Nasszelle verlegen – mit Statik geprüft.
Stuck, Flügeltüren und Kastenfenster erhalten und aufarbeiten, kombiniert mit moderner Haustechnik.
Ziehen Sie den Regler – links der Bestand während des Umbaus, rechts das Ergebnis nach der Sanierung by Aurea Bau e.U..


Bilder aus abgeschlossenen Altbau- und Generalsanierungen. Alle Fotos © Aurea Bau e.U..
Weitere Projekte: Referenzen von Aurea Bau
Der Großteil des Wiener Wohnbestands stammt aus der Gründerzeit. In Bezirken wie Neubau (1070), Josefstadt (1080), Alsergrund (1090), Mariahilf (1060), Margareten (1050), Ottakring (1160) oder Währing (1180) treffen wir immer wieder auf dieselben Themen: Tramdecken mit begrenzter Tragfähigkeit, alte Stahlleitungen, Bäder, die nachträglich in Kabinette eingebaut wurden, sowie Kastenfenster mit Sanierungsbedarf.
Wir beginnen jedes Projekt mit einer Bestandsaufnahme vor Ort: Substanz, Feuchtigkeit, Elektro- und Sanitärstand, Bodenaufbau und Grundrisspotenzial. Daraus entsteht ein Sanierungskonzept mit klarer Priorität – zuerst das, was die Substanz sichert, danach Komfort und Optik. So bleibt die Altbausanierung planbar und das Budget kontrollierbar.
Der Wert einer Wiener Altbauwohnung steckt in Details, die heute niemand mehr so baut: Raumhöhen über drei Meter, Flügeltüren, Stuckprofile, Kastenfenster und Fischgrätparkett. Eine gute Altbausanierung entscheidet deshalb Stück für Stück, was erhalten und aufgearbeitet wird und was ersetzt werden muss. Parkett lässt sich meist abschleifen und neu versiegeln, Kastenfenster können abgedichtet und gangbar gemacht werden, Stuck wird ergänzt statt entfernt.
Technisch dagegen bleibt selten etwas: Elektroleitungen ohne Schutzleiter, Bleirohre oder verzinkte Wasserleitungen, Bäder ohne Abdichtung und Abflüsse mit zu geringem Gefälle gehören erneuert. Auch Dippelbaumdecken sind ein Thema – sie bestimmen, wie schwer ein neuer Bodenaufbau sein darf und wie Trittschall gelöst wird.
Häufig kommt Feuchtigkeit im Sockelbereich dazu, vor allem in Erdgeschoss- und Souterrainwohnungen. Bevor neu verputzt wird, muss die Ursache geklärt sein – aufsteigende Feuchte, undichte Leitung oder Kondensat verlangen völlig unterschiedliche Maßnahmen. Sanierputz auf ein ungelöstes Problem zu setzen, hält wenige Jahre.
Grundrisse sind der zweite große Hebel: alte Speisekammern, Vorzimmer und lange Gänge lassen sich zu offenen Wohnküchen und großzügigen Bädern umbauen. Tragende Wände werden nur nach statischer Prüfung geöffnet. Wo eine komplette Erneuerung sinnvoller ist, gehen wir in die Kernsanierung – der übliche Leistungsumfang steht auf der Seite Wohnungssanierung Wien.
Typisch sind: Prüfung der Bausubstanz und Feuchtigkeit, Erneuerung von Elektro-, Wasser- und Abflussleitungen, neue Nasszellen, Sanierung oder Neuverlegung der Böden, Grundrissanpassung, Fenster- und Türeninstandsetzung sowie die Restaurierung von Stuck und Kastenfenstern.
In den meisten Fällen ja. Wir arbeiten behutsam: Parkett wird geschliffen und ergänzt, Stuck abgeformt und ausgebessert. Nur wo Substanz irreparabel geschädigt ist, wird ersetzt.
Bei Wohnungen mit Installationen aus den 1960er-Jahren oder älter empfehlen wir den Komplettaustausch: alte Stahl- oder Bleileitungen, fehlende Fehlerstromschutzschalter und zu wenige Stromkreise sind ein Sicherheits- und Kostenrisiko.
Zuerst wird die Ursache geklärt – aufsteigende Feuchte, defekte Leitung oder Kondensat. Danach folgen Horizontalsperre, Sanierputz oder Innendämmung. Ohne Ursachenklärung ist jede Oberflächensanierung verlorenes Geld.
Häufig ja. Wände zwischen Zimmern sind oft nichttragend; für Eingriffe in tragende Bauteile holen wir Statik und die nötige Bewilligung der Stadt Wien ein.
Beschreiben Sie Ihr Projekt in wenigen Zeilen. Aurea Bau e.U. meldet sich zeitnah telefonisch bei Ihnen und vereinbart eine Besichtigung.
Rufen Sie Aurea Bau e.U. an – wir besichtigen Ihre Altbauwohnung kostenlos und erstellen ein Fixpreisangebot.