Abbruch & Entkernung
Rückbau bestehender Bauteile, Entsorgung, Schutz von Stiegenhaus und Allgemeinflächen.

Wohnungssanierung in ganz Wien · by Aurea Bau e.U.
Ob einzelne Räume, Teilsanierung oder schlüsselfertige Komplettsanierung: Sie haben einen Ansprechpartner, einen Zeitplan und ein Angebot für alle Gewerke – von der Entkernung bis zur Übergabe.
Wir koordinieren alle Gewerke – Maurer, Elektriker, Installateur, Fliesenleger, Bodenleger, Maler und Trockenbauer – und übergeben am Ende eine fertige, geprüfte Wohnung. Der ausführende Betrieb ist Aurea Bau.
Rückbau bestehender Bauteile, Entsorgung, Schutz von Stiegenhaus und Allgemeinflächen.
Neue Verteiler, Leitungen und Stromkreise nach aktueller ÖVE-Norm, Vorbereitung für Smart Home.
Neue Steig- und Wohnungsleitungen, Therme, Heizungsverteilung und Fußbodenheizung.
Bad und WC neu aufgebaut: Estrich, Abdichtung, Fliesen, bodengleiche Dusche, Sanitär und Lüftung.
Anschlüsse, Fliesenspiegel und Montage der neuen Küchenzeile – abgestimmt mit dem Küchenplaner.
Neuer Bodenaufbau mit Trittschall- und Wärmedämmung, Fischgrätparkett, Massivholz oder Fliesen.
Zwischenwände, abgehängte Decken, Lichtvouten und Installationsschächte.
Malerarbeiten, Türen, Beschläge, Montagen und besenreine Übergabe.
Ziehen Sie den Regler: derselbe Wohnraum in der Rotenlöwengasse, 1090 Wien während des Umbaus und nach der Komplettsanierung.


Der Ablauf entspricht dem bewährten Vorgehen von Aurea Bau auf Wiener Baustellen.
Wir besprechen Ziele, Ausgangslage und Rahmenbedingungen Ihres Projekts.
Substanz, Statik und technische Möglichkeiten werden vor Ort geprüft.
Sie erhalten eine strukturierte Planung und ein nachvollziehbares Angebot.
Alle Gewerke werden zentral koordiniert, der Bauablauf laufend gesteuert.
Endreinigung, gemeinsame Abnahme und Dokumentation der Sanierung.
Als grobe Orientierung aus umgesetzten Projekten in Wien: Eine Standardsanierung beginnt bei rund 1.000 €/m² netto und liegt üblicherweise bis etwa 1.700 €/m² netto; bei denkmalgeschützten Objekten sind bis zu ca. 2.500 €/m² netto einzuplanen. Verbindlich wird es nach der Besichtigung.
Je größer die Fläche und je mehr Räume, desto höher der Material- und Zeitaufwand.
Feuchtigkeit, Tramdecken oder alte Steigleitungen erhöhen den Aufwand deutlich.
Teilsanierung, Komplettsanierung oder Rückbau bis auf den Rohbau.
Jedes Bad und WC bedeutet Abdichtung, Fliesen, Sanitär und Installation.
Werden Elektro, Wasser und Heizung komplett oder nur teilweise erneuert?
Von solidem Standard bis Marmorbad und Designer-Küche ist die Spanne groß.
Vor dem ersten Handgriff steht die Bestandsaufnahme: Zustand von Elektro und Sanitär, Bodenaufbau, Deckenkonstruktion, Feuchtigkeit und die Frage, welche Wände tragend sind. Erst danach lässt sich sagen, ob der Grundriss geöffnet werden kann, ob eine Abfangung mit Stahlträger nötig ist und ob eine Bauanzeige bei der Stadt Wien erforderlich wird.
Auf dieser Basis entsteht ein Bauablaufplan mit klarer Gewerkefolge: Abbruch, Statik, Rohinstallationen, Estrich, Trockenbau, Fliesen und Böden, zuletzt Malerarbeiten und Montage. Wir behalten Termine, Lieferzeiten und Übergaben zwischen den Gewerken im Blick – Sie bekommen regelmäßige Updates statt zehn Firmen zum Koordinieren.
Einblicke aus abgeschlossenen Wohnungs- und Komplettsanierungen in Wien. Alle Fotos © Aurea Bau e.U., veröffentlicht auf aurea-bau.at.
Wir sanieren Wohnungen in allen 23 Wiener Gemeindebezirken – von der Inneren Stadt (1010) über die klassischen Altbaulagen Wieden (1040), Mariahilf (1060), Neubau (1070), Josefstadt (1080) und Alsergrund (1090) bis Währing (1180), Döbling (1190), Hietzing (1130) und Favoriten. Auch Projekte im Wiener Umland sind auf Anfrage möglich. Mehr zur behutsamen Sanierung von Gründerzeitwohnungen finden Sie auf der Seite Altbausanierung Wien, zum Rückbau bis auf den Rohbau unter Kernsanierung Wien.
Eine Teilsanierung greift dort ein, wo der größte Nutzen entsteht: neues Bad, neue Küche, Böden und Malerei, während Elektrik und Steigleitungen im Bestand bleiben. Das ist sinnvoll, wenn die Haustechnik erst vor wenigen Jahren erneuert wurde oder die Wohnung schnell wieder nutzbar sein soll.
Eine Komplettsanierung erneuert dagegen alle Oberflächen und die gesamte Wohnungsinstallation. Sie ist die richtige Wahl, wenn Leitungen älter als 30 Jahre sind, der Grundriss nicht mehr zum Alltag passt oder Bad und WC getrennt und schlecht belüftet sind. Der Unterschied zeigt sich weniger im Quadratmeterpreis als in der Lebensdauer: Nach einer Komplettsanierung ist die Wohnung für Jahrzehnte fertig.
Zwischen beiden Varianten liegt die schrittweise Sanierung. Sie funktioniert, wenn Bauabschnitte sauber getrennt werden können – etwa Bad und Küche zuerst, Wohnräume später. Wichtig ist, dass Leitungswege schon im ersten Abschnitt mitgedacht werden, sonst wird später erneut aufgestemmt.
In der Besichtigung klären wir, welche Variante wirtschaftlich ist. Bei stark veränderten Grundrissen oder komplett neuer Haustechnik führt der Weg meist zur Kernsanierung; bei Gründerzeitwohnungen mit erhaltenswerten Details zur Altbausanierung.
Eine Wohnungssanierung ist vor allem eine Frage der Koordination. Diese Arbeiten greifen ineinander – jede Verzögerung in einem Gewerk verschiebt alle folgenden.
Alte Beläge, Fliesen, Estrich und nicht tragende Wände werden entfernt, Bauschutt containerweise abtransportiert. Staubschutzwände und ein geschütztes Stiegenhaus halten die Belastung für Nachbarn gering.
Neue Verteiler, FI-Schutzschalter, ausreichend Steckdosen, Datenleitungen und Beleuchtungsplanung. Schlitze werden vor Estrich und Trockenbau gestemmt und geprüft.
Neue Zuleitungen und Abflüsse für Bad, WC und Küche, Vorwandinstallationen, Anschluss an Therme oder Fernwärme, Druckprobe vor dem Verschließen.
Abdichtung im Verbund, Fliesen oder fugenlose Oberflächen, bodengleiche Duschen, Lüftung und Handtuchheizkörper. Das Bad bestimmt oft die Bauzeit, weil viele Gewerke nacheinander arbeiten.
Wasser, Abfluss, Starkstrom und Dunstabzug werden nach dem Küchenplan gesetzt – idealerweise liegt die Küchenplanung vor der Rohinstallation vor.
Ausgleich, Trittschall, Estrich oder Trockenestrich im Altbau, danach Parkett, Fischgrät, Vinyl oder Fliesen. Abgehängte Decken verstecken Leitungen und Beleuchtung.
Spachtelung, Malerei, Türen und Zargen, Leisten, Montagen, Silikonfugen und Endreinigung – der Teil, an dem Auftraggeber die Qualität am deutlichsten sehen.
Tragende Wände werden nur mit statischer Berechnung geöffnet, Stahlträger eingebaut und, wo nötig, die Bauanzeige bei der Stadt Wien eingereicht.
Wien ist baulich sehr unterschiedlich, und das wirkt sich direkt auf eine Sanierung aus. In der Inneren Stadt und in Schutzzonen sind Anlieferung, Aufzugsnutzung und Arbeitszeiten oft eingeschränkt; Fenster, Fassade und Stuck unterliegen zusätzlichen Auflagen. In den Gründerzeitvierteln von Neubau, Josefstadt, Alsergrund und Währing dominieren Zinshäuser mit Holzdecken, hohen Räumen und Kastenfenstern.
In Leopoldstadt, Landstraße, Favoriten oder Floridsdorf finden sich daneben Bauten der Nachkriegszeit: kleinere Bäder, niedrigere Decken, Betonwände. Hier geht es häufig darum, Grundrisse zu öffnen, Bäder zu vergrößern und die Elektrik auf heutigen Stand zu bringen.
Praktisch relevant sind außerdem Hausordnung und Hausverwaltung: erlaubte Lärmzeiten, Container-Stellgenehmigung, Nutzung des Lifts, Schutz von Stiegenhaus und Gemeinschaftsflächen. Diese Punkte klären wir vor Baubeginn, damit die Baustelle nicht nach zwei Tagen stillsteht.
Abgeschlossene Projekte aus 1010 bis 1180 sehen Sie in unseren Referenzen sowie bei den Referenzen von Aurea Bau.
Einen Pauschalpreis für jede Wohnung gibt es nicht – die Kosten richten sich nach Wohnfläche, Zustand, Baujahr, Umfang der Entkernung, Anzahl der Nassräume, Zustand von Elektro und Sanitär sowie der gewünschten Ausstattungsqualität. Als grobe Orientierung aus den umgesetzten Projekten von Aurea Bau in Wien: Eine Standardsanierung startet bei rund 1.000 €/m² netto und liegt üblicherweise bis etwa 1.700 €/m² netto; bei denkmalgeschützten Objekten sind bis zu ca. 2.500 €/m² netto einzuplanen. Eine belastbare Kalkulation ist erst nach der Besichtigung und der Festlegung des Sanierungsumfangs möglich.
Das hängt direkt vom Umfang ab. Werden nur einzelne Räume renoviert, reden wir über wenige Wochen. Bei einer Komplettsanierung einer 80–100 m² großen Wohnung mit Bad, Küche, Elektro, Sanitär und neuen Böden liegt die Bauzeit erfahrungsgemäß bei mehreren Monaten. Statische Maßnahmen, behördliche Abstimmungen und lange Materiallieferzeiten können den Zeitplan zusätzlich beeinflussen. Den konkreten Ablauf legen wir vor Baubeginn gemeinsam fest.
Eine Renovierung modernisiert einzelne Bereiche und Oberflächen – etwa Böden, Wände, Türen oder den Anstrich – ohne tiefgreifende Eingriffe. Eine Sanierung erneuert darüber hinaus Bauteile und technische Installationen wie Elektro, Sanitär oder Heizung. Wird praktisch die gesamte Wohnung erneuert, spricht man von einer Komplettsanierung; reicht der Rückbau bis auf den Rohbau, von einer Kernsanierung.
Altbauwohnungen liegen meist im oberen Bereich der Kostenspanne, weil zusätzliche Themen dazukommen: alte Elektro- und Sanitärleitungen, unterschiedliche Bodenaufbauten, Tramdecken, große Raumhöhen und teilweise erhaltenswerte Bauteile. Wie hoch die Kosten tatsächlich ausfallen, zeigt sich erst nach der Besichtigung – ohne Blick auf den Bestand lässt sich das seriös nicht beantworten.
Ja. Bei Aurea Bau haben Sie einen Ansprechpartner, einen Zeitplan und ein Angebot für alle erforderlichen Gewerke. Wir planen den Ablauf, beauftragen und koordinieren die beteiligten Gewerke und Partnerunternehmen und übernehmen die Bauleitung bis zur Abnahme.
Ja. Abbruch und Entkernung gehören zum Leistungsumfang: Rückbau bestehender Bauteile, Entsorgung, Schutz von Stiegenhaus und Allgemeinflächen sowie die Vorbereitung der Wohnung für die weiteren Arbeiten.
In vielen Fällen ja. Nicht tragende Wände lassen sich meist entfernen oder versetzen, Räume zusammenlegen, Bäder vergrößern oder Küchen zum Wohnraum hin öffnen. Voraussetzung ist, dass die betroffenen Bauteile nicht tragend sind oder eine fachgerechte Abfangung möglich ist. Das klären wir vor Planungsbeginn.
Sobald tragende Bauteile betroffen sind, müssen die statischen Voraussetzungen von einem Statiker geprüft und die Abfangung berechnet werden. Zusätzlich ist in Wien in der Regel eine Bauanzeige beziehungsweise Bewilligung erforderlich.
Bei einer Komplettsanierung ist die Erneuerung von Elektro- und Sanitärinstallationen üblich und in vielen Altbauwohnungen technisch auch notwendig. In welchem Umfang erneuert wird – vollständig oder in Teilbereichen –, legen wir gemeinsam mit Ihnen anhand des Bestands fest.
Nach dem Erstgespräch vereinbaren wir einen Termin in Ihrer Wohnung, prüfen den Bestand und besprechen Ihre Vorstellungen. Auf dieser Grundlage legen wir den Sanierungsumfang fest und stellen Ihnen die vorgesehenen Leistungen und Kosten nachvollziehbar in einem Angebot dar.
Wir erstellen einen durchgängigen Bauablaufplan und stimmen alle Gewerke aufeinander ab: zuerst Abbruch und Entkernung, dann Statik und Rohinstallationen (Elektro, Sanitär, Heizung), danach Estrich, Trockenbau, Fliesen und Böden, zum Abschluss Malerarbeiten und Montage. Unsere Bauleitung kontrolliert jede Übergabe zwischen den Gewerken, Sie bekommen regelmäßige Fortschrittsupdates und haben einen einzigen Ansprechpartner – statt zehn Firmen selbst koordinieren zu müssen.
Wir sanieren Wohnungen in allen 23 Wiener Gemeindebezirken – von Gründerzeitwohnungen im 9. Bezirk (Alsergrund) und 18. Bezirk (Währing) über die klassischen Altbaulagen 1040, 1060, 1070 und 1080 bis zu Eigentumswohnungen in Hietzing, Döbling oder Favoriten. Auch Projekte im Wiener Umland sind auf Anfrage möglich.
Beschreiben Sie Ihr Projekt in wenigen Zeilen. Aurea Bau e.U. meldet sich zeitnah telefonisch bei Ihnen und vereinbart eine Besichtigung.
Beschreiben Sie Ihr Projekt – Aurea Bau e.U. vereinbart eine Besichtigung und legt danach Sanierungsumfang und Kosten fest.